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21.07.2026
10:30 Uhr
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APS-C-Kameras bieten hohe Bildqualität, schnellen Autofokus und kompakte Gehäuse. Wir zeigen die besten Modelle für Reise, Street, Sport und Video.

Für viele Fotografen gilt das Vollformat noch immer als erste Wahl. Doch moderne APS-C- und Micro-Four-Thirds-Kameras zeigen, dass eine hohe Bildqualität, ein schneller Autofokus und starke Videofunktionen keinen großen Sensor erfordern. Gleichzeitig bleiben Gehäuse und Objektive deutlich kompakter.
Wir haben uns daher Kameras mit Micro-Four-Thirds- (MFT) und APS-C-Sensoren angeschaut. MFT besitzt im Verhältnis zum Vollformat einen Cropfaktor von 2 und eine Sensorgröße von 17,3 Millimeter mal 13 Millimeter. APS-C mit einem Cropfaktor von 1,5 oder 1,6 hat dagegen eine Sensorgröße von 23,6 Millimeter mal 15,6 Millimeter. In unserer Auswahl finden Sie neun Modelle zwischen 1000 und 3000 Euro – von der ultraschlanken Ricoh GR IV für die Streetfotografie über die hochauflösenden Fujifilm X-T5 und X100VI bis zur rasanten Panasonic Lumix G9 II für Sport und Video.
Die Sensorgröße beeinflusst die Tiefenschärfe im Bild: Bei identischem Bildausschnitt (Brennweite wird entsprechend dem Cropfaktor angepasst, gleicher Bildwinkel) und gleicher Blendenzahl erlaubt das Vollformat die geringste Tiefenschärfe – und somit die stärkste Hintergrundunschärfe und die größte Freistellung. APS-C liegt dazwischen, während Micro-Four-Thirds (MFT) aufgrund des kleineren Sensors die größte Tiefenschärfe mitbringt.